Was es ist
Die Batterieverordnung (Verordnung (EU) 2023/1542) regelt Batterien und batteriehaltige Produkte über den gesamten Lebenszyklus — vom CO2-Fußabdruck und Rezyklatanteil bis zu Sammlung und Recycling. Sie führt einen Batteriepass ein, der Daten zu Zusammensetzung, Leistung, CO2-Fußabdruck und Lieferkette einer Batterie enthält und über einen Datenträger zugänglich ist.
Warum es für die Compliance wichtig ist
Jede Marke, die batteriebetriebene Produkte verkauft — von Spielzeug über Elektronik bis zu Haushaltsgeräten — ist davon betroffen. Der Batteriepass (erwartet ab etwa 2027) ist einer der ersten digitalen Produktpässe; für viele Marken ist er daher die erste praktische Begegnung mit strukturierten, extern zugänglichen Compliance-Daten. Ein wiederaufladbares Spielzeug kann beispielsweise künftig sowohl einen Batteriepass als auch einen Spielzeug-DPP tragen.
So nutzen Sie es
- Ermitteln Sie, welche Ihrer Produkte Batterien im Anwendungsbereich enthalten.
- Sammeln Sie die Lieferketten- und Leistungsdaten, die der Batteriepass verlangen wird.
- Bauen Sie Daten und Kennungen einmal auf — als Fähigkeit, die mehrere Regelwerke wiederverwenden.
- Verfolgen Sie die gestaffelten Geltungsbeginne anhand des aktuellen Verordnungstextes.
Gut zu wissen
Der Batteriepass ist eine Vorschau auf die breitere Einführung des digitalen Produktpasses unter der ESPR — behandeln Sie die Vorbereitung als wiederverwendbare Datenfähigkeit, nicht als Einzelprojekt.
Offizielle Website von Batteries — (EU) 2023/1542 besuchen ↗So hilft Conphora
Conphora macht aus Pflichten wie diesen einen gesteuerten Workflow — es ordnet jedem Produkt die geltenden Regeln zu, markiert die Lücken und hält Ihre Nachweise bereit für Händler und Behörden.